Zaubern wie auf dem Oktoberfest

Das war eine Herausforderung: Für eine Firma eigentlich „nur 20 oder 25 in München versammelte Mitarbeiter“ bezaubern.

Allerdings im Augustiner Keller. Abends um 20 Uhr, wenn es in diese ehrwürdigen Gewölben zu geht wie im Hofbräu-Bierzelt damals auf der Wiesn.

Das war ein starkes Stück. Aber es gelang. Ich tat es einfach dreimal: An jedem Tisch einmal. Die Stimme litt etwas, aber die Leute sollten ja gucken, nicht hören.

Am Ende freute ich mich wieder über Sätze wie „Ich saß so nah – und hab nix gemerkt.“

Das ist das tolle am Konzept: Magie ist an fast jedem Ort möglich , mit geringsten Abstand und der Auftraggeber muss nichts tun, vorbereiten oder beachten.

Das Foto entstand übrigens im Giesinger, nicht im Augustiner.

Zauberei zum Anfassen, quasi, Zauberei dahoam.

Jetzt auch als Gutschein.

Magie im Giesinger Garten

Das war sogar für mich überraschend. Eigentlich zum Kaffee im Erdgeschoss des Hauses in Giesing (oder ist es schon Harlching?) fragte die junge Mutter aus dem ersten Stock ob ich nicht kurz könnte?!

Honorarfrage geklärt, Kaffee ausgetrunken, Zauberkoffer geholt, los gings. Etliche Kinder auf dem Kindergeburtstag haben sich bestens unterhalten.

Gute 30 Minuten vor gebannt gespannten Zuschauerinnen, ein paar kannte ich sogar.

Schön wars, und der Vater schrieb später, es sei ein Höhepunkt für seine Tochter gewesen. Was mir leid tat, denn er hatte sich viel Mühe mit seiner Schnitzeljagd gegeben. Ich hatte mir aber auch Mühe gegeben. Die Mutter traf ich später auch noch, sie schwärmt bis heute. Das ist schön.

Überraschung im Garten

Magischer Partnerschaftstest.

Sie hat den Finger in der Guillotine, er haut drauf.
Eine Frage des Vertrauens in den Partner, aber auch in den Zauberer.

Oft geht es gut.

In diesem Fall einen Überraschung auf einer Geburtstag-Party in Harlaching, nicht in Giesing.
Sehr nett, die Gastgeberin war doch relativ erstaunt, als ich für sie überraschend in Ihrer Küche und dann im Garten stand.

Später war sie auch überrascht, aber das überraschte mich nicht.

Könnt ihr auch haben. Bei einer privaten Zaubervorstellung in eurem Wohnzimmer oder Garten oder wo-auch-immer.

Das Leben ist auf der Straße in Harlaching

Völlig überraschende Begegnungen beim Zaubern. Diesmal in Harlaching, nicht in Giesing

Von der Giesinger Polizeidienststelle über die Einsamkeit des hohen Weges hinten bei der Menterschwiage in Harlaching bis zu vollkommen spontan Vorstellungen für werdende Mütter – wieder zurück in Giesing – und quasi auf Verkehrsinseln an der Säbener Straße

Das ist Straßenkunst. Straßenzauberei. Das ist magisch.

Voll das Leben, voller Überraschungen für alle, und es bringt Menschen zusammen. Was ein Spass!

In Giesing: Auf die Straße, fertig, los!

Mit Abstand, an der frischen Sommersluft und fast überall machbar: Die Zukunft gehört den Straßenzauberern! Sag ich mal so.

Jetzt in den kurzen Sommermonaten ist Zeit für ein bisschen Magie
vor dem Gartenzaun,
auf der Straße oder
im Garten. Unterwegs bin ich vor allem in Giesing und Harlaching. Werde aber auch – natürlich- in dem Englischen Garten gehen. Früher oder später.

Dank des vollkommen platzsparenden, mobilen Zaubertisches (fast wollte ich schreiben des patentierten Zaubertisches) sind alle Formen der Vorstellung denkbar: kurz, ziemlich kurz, ganz kurz.

Oder lang, länger, richtig lang.

Versucht es, ihr werdet es so wenig bereuen wie die vielen vielen Gäste, die in die Bartini gekommen sind. Oder die Leute, die bereits auf der Straße Zeugen der Wunder unter freiem Himmel wurden.

Geht übrigens auch im eigen Garten oder Wohnzimmer. Anruf genügt . Also fast. Ein paar Einigungen etwa über den Zeitpunkt müssen wir schon hinbekommen.

Dienstag im Stemmerhof: Wir sinds, die Herrlich-Brothers

Herrlich Brothers.jpg

Jahrzehnte langes, hartes Training in Biergärten in Bayern, den USA, Fernost und den Subkontinenten war nötig, bis diese einzigartige Bedienung ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgebildet hatte: Sie sieht, was andere nicht sehen. Sie weiß, was selbst Betroffene erst später wissen werden. Sie kann, was so viele gerne können würden: Günter, der Schankwirt.

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